Aus dem Logbuch der  „SOLITAER“

Eine Reise von Leer/Ostfriesland nach St. Jaen de Losne/Frankreich,

1270km und 215 Schleusen

Von Franz Schmidt (DTMV)
 
Endlich ist es soweit. Nach langer Vorbereitung treten wir eine Reise an, die über Holland, Belgien

und nach Frankreich, in den Süden führen soll. Das mediterrane Klima lockt uns und wir sind neugierig auf alles, was auf uns zukommt.


Am 1. Juni 2004 werfen wir in Leer die Leinen los, nachdem wir uns von unseren Freunden für mindestens ein Jahr verabschiedet haben.  Bei Hochwasser sind wir auf der Ems und fahren mit ablaufendem Wasser nach Delfzijl in Holland.  Bei sonnigem Wetter, 22 Grad Celsius und schwachem Wind, machen wir gute Fahrt und sind in Hochstimmung. Unser Bordhund OBI, ein 5jähriger „Westi“, randaliert derweil auf den Gangborden herum und macht die vorbeikommenden Fahrwassertonnen fertig.                                            Seine Lieblingsbeschäftigung.  Nach 48 km Fahrt erreichen wir den Hafen Farnsum in Delfzijl,                      wo wir in der Nähe des Hafenmeisterhauses festmachen können.
 
Bei der Beschreibung der Fahrt durch Holland, von Delfzijl über Groningen, Lemmer, Kampen, Arnheim, Nijmegen, Venlo und Maastrich, will ich mich kurzfassen, weil die Strecke weitestgehend bekannt sein dürfte. Sie ist ca. 500 km lang und wir brauchten einen Monat dafür, wobei wir durchschnittlich einen Tag fuhren und einen Tag liegen blieben. Auf langen Strecken eine praktikable Einteilung – wenn nur zwei Leute an Bord sind.


An der Prinses Margriet Sluis in Lemmer erwartete uns ein Erlebnis der besonderen Art.                                Auf Anweisung des Schleusenmeisters fuhr ich hinter drei Berufsschiffen her, die Backbord in der Schleuse festmachten. Wir passten jedoch mit unseren 24 m Länge nicht mehr dahinter und wurden aufgefordert, Steuerbord an den Berufsschiffen vorbei, in die Schleuse einzufahren. Das ging aber nicht, weil wird durch einen steifen Wind wie angenagelt am linken Schleusentor klebten und kein Bugstrahlruder haben.            Ich erklärte dem Meister, dass ich zurücksetzen und neu anfahren müsste, was natürlich Zeit gekostet hätte. Seine Antwort: „Ich schieb dich rüber.“ Sagte es und machte das linke Schleusentor zu, was zur Folge hatte, dass ich mitsamt dem Schiff nach Steuerbord, in die richtige Position zum Einfahren geschoben wurde. So was hatten wir noch nicht erlebt.


Die Ijssel führte Hochwasser. Unsere Fahrgeschwindigkeit über Grund ging bis zur Einfahrt in den Waal auf 5 km/h zurück. Auf dem Waal war der Teufel los. Erheblicher Wind um 6, nur 15 – 16 Grad Celsius und Nieselregen. Beim Einbiegen in den Waal fegte eine Windboe unseren offenen Steuerstand leer.             Unter anderem flog die sorgsam gegen Regen eingepackte Fahrwasserkarte mitsamt ihrer Befestigung über Bord und verschwand in der Gischt und den Wellen, die in dieser Höhe nur bei Bergwind entstehen können. Berufsschifffahrt überall um uns herum. Wir fuhren mit eingeschalteten Positionslaternen,           mal mit, mal ohne blaue Tafel. Das war Stress.
 
Die Strecke durch Belgien ist 120 Kilometer lang und hat 15 Schleusen. An der ersten Schleuse (Lanaye) meldet man sich im Oberwasser an, bezahlt 1,05 EURO und erhält einen Laufzettel, den man in jeder weiteren Schleuse abstempeln lässt und in der letzten (Hastiere) wieder abgibt. Die Sinnfrage konnte man uns nicht beantworten. Man sprach nur französisch. Neben der Gastlandflagge müssen Fahrzeuge mit Maschinenantrieb eine rote Flagge mit weißem Quadrat führen. Wir landeten in Lüttich an einer langen Mauer am rechten Ufer, nähe Stadtmitte. Bewohnte Penichen liegen dort unter alten Schatten spendenden Bäumen. Ein schöner Platz auf sauberem Wasser. Leider nimmt die Berufsschifffahrt keine Rücksicht       und es schaukelt unentwegt. Nichts für einen schwachen Magen. Es herrschte Volksfeststimmung in der sehenswerten Stadt. Am 3. Juli war Start der „Tour de France“. Der nächste herausragende Halt war Namur, eine Stadt mit einer langen Einkaufsstraße und einer gewaltigen Festungsanlage auf einem Bergrücken. Wir lagen an der Stadtmauer, ohne Versorgung, für 6 EURO die Nacht. Es folgte eine sehr schöne Strecke bis nach Dinant. Berge, Wälder, schöne alte Häuser und Villen, gepflegte Gärten und Blumen überall. Viele gutbetuchte Belgier haben sich hier niedergelassen. Dinant selbst hat uns nicht gefallen. Zu laut und schmutzig. Etwa vier Kilometer weiter, oberhalb der Schleuse Ansereme, liegt der Yachtclub Ansereme. Hier liegt man ruhig und in schöner Umgebung, unter schattigen Bäumen,                 mit Strom und Wasser, für 10 EURO die Nacht.
 


Wir blieben drei Tage und hatten Zeit, die SOLITAER auf ein Höhenmaß von 3,30 m zu bringen.                     Ab Givet sind maximal noch 3,5 m zulässig. Wir passierten die französische Grenze. In Sichtweite liegt die erste kleine Schleuse, mit der Nummer 59. Man bekommt eine Fernbedienung nebst Gebrauchsanleitung in die Hand gedrückt und kann damit bis zur Schleuse Nummer 28 (abwärts zählend) fahren.                Außerdem muss man hier die erforderliche Vignette kaufen. Wir fuhren jetzt auf dem Canal de l` Est Abschnitt Nord. Das erste schöne Städtchen ist Givet.                                                                                            Man kann dort an einer langen Stadtmauer kostenlos liegen, auch länger.
 


Weiter gings nach Fumay. Auf 23 Kilometern passierten wir sechs Schleusen und einen Tunnel, 565 m lang.
 


Einfahrt in einen der vielen  Tunnel  –  wir dachten,  unsere SOLITAER schafft das nie!
 
Marita war die Herrscherin der Fernbedienung, die immer tadellos funktionierte. Am 12. Juli fuhren wir 35 Kilometer weit nach Bogny, ein Dorf, das man getrost vergessen kann. Hier wetterten wir den 14. Juli ab, den französischen Nationalfeiertag, der an den Sturm auf die Bastille (1789) erinnert.                                  Der eigentliche Randaletag war der 13. Juli. Kinder hatten sich, wie bei uns in Deutschland zu Silvester, Knallkörper beschafft. Es krachte und zischte dann auch den ganzen Tag über, bis in die Nacht hinein.        Dann gegen Mitternacht ging es für eine halbe Stunde richtig los. Ein Feuerwerk mit gewaltigen Böllerschüssen ließ unsere Scheiben erzittern. Am Tag war es dann völlig ruhig. Viele Eltern machten mit ihren Kindern Fahrradausflüge ins Grüne.

Die nächsten Stationen waren Charleville-Mezieres und Sedan. In Charleville lagen wir an einem langen Steiger vor einem Campingplatz mit Wasser und Strom. In Sedan machten wir mit Erdankern an einer alten Mauer ohne Poller fest. Kosten entstanden in beiden Fällen nicht. Charleville-Mezier ist sehenswert.    Sedan eher trostlos. Am 19. Juli hatten wir ein traumhaftes Wetter. Sonne pur, bis 30 Grad warm und einen leichten Fahrtwind. Eine Schleuse nach der anderen hakten wir ab. An der Schleuse 32 ging plötzlich nichts mehr, weil sich ein Stück Holz in der Tür verklemmt hatte. Für diesen Fall gibt es eine Gegensprechanlage am Schleusenmeisterhäuschen. Ich rief die Zentrale an und erklärte in deutscher Sprache den Sachverhalt. Zurück kam ein langer Vortrag in französisch.  AHA!  Ich hatte kein Wort verstanden.                                Wichtig war nur, dass vier Minuten später ein klappriger Renault  angerast kam und ein sachverständiger junger Mann die Schleuse in Ordnung brachte. 41 Kilometer schafften wir an diesem Tag und landeten in Stenay. Es gibt dort einen schmalen Hafen, in dem man gut liegt, aber nicht wenden kann.                           Da man rückwärts wieder raus muss, sollte man tunlichst in der Nähe der Einfahrt bleiben.                          Man kann beiderseits an kurzen Mauern anlegen. Strom und Wasser sind vorhanden,                                     wir zahlten 6,50 EURO pro Nacht.

Unser nächstes Ziel war das weltbekannte Verdun. 55 Kilometer und 12 Schleusen haben wir an diesem Tag geschafft. Man kann auf beiden Seiten des Kanals mit Strom und Wasser kostenlos liegen.                          Das tun natürlich auch viele Bootsfahrer, was zur Folge hat, dass man zu zwei oder drei auf Päckchen liegt. Es ist ein ständiges Kommen und Gehen. Wir legten uns bei unserer Ankunft auf ein Schiff angemessener Größe mit englischer Flagge und warteten ab, bis irgendwo etwas frei wurde. Man kann in Verdun in drei Supermärkten einkaufen, im Internetcafe seine Bankgeschäfte erledigen, seine Post nachschicken lassen, sich eine französische Handykarte zulegen (um Roamingkosten zu sparen) oder einfach im Straßencafe sitzen und sich den Trubel anschauen. Das alles haben wir dort gemacht. Wenn man sich für Geschichte interessiert und die Kriegsschauplätze sehen und erleben will, braucht man viel Zeit.                                     Im 1. Weltkrieg kamen hier 800 000 Soldaten ums Leben. Nach einigen Tagen fuhren wir weiter, Richtung Toul. Übernachten konnten wir in La Croix, Kilometer 231, an einem neuen Schwimmponton in einer Kanalerweiterung, in Commercy, Kilometer 260, an einer 100 m langen Mauer, mit einem Aldi-Laden nebenan und in einem Wendebecken vor dem Tunnel zur Schleusentreppe Toul.

Am nächsten Tag fuhren wir durch den 866 m langen Tunnel und die Schleusentreppe Toul mit 12 Schleusen. In vier Stunden hatten wir das hinter uns. Alles zentral gesteuert und per Video überwacht.     Im Hafen Toul ging es eng zu. Wir machten erstmal am Startplatz einer Schleuse, unmittelbar am Hafen, fest und warteten darauf, dass etwas frei wurde. Ab 19.00 Uhr abends, bis morgens um 7,00 Uhr, kann man dort auch liegen bleiben, da in dieser Zeit nicht geschleust wird. Nach drei weiteren Schleusen kamen wir am nächsten Tag auf die Mosel und bogen über Steuerbord ab, Richtung Lyon. Nach Backbord geht es Richtung Koblenz. Endlich mal wieder ein breiteres Wasser, indem sich die SOLITAER nicht schon bei 7 km/h festsaugte und aus dem Ruder lief. 20 km weit konnten wir den Motor „durchatmen“ lassen,          dann ging es in den wieder schmalen Canal de l Èst, diesmal Abschnitt Süd.
 


Dieser Kanal hat es in sich. Er ist 120 km lang und hat 93 Schleusen. Nr. 47 bis Nr. 1 zu Berg und Nr. 1 bis Nr. 46 abwärts zur Saone, nach Corre. Er ist schmal und kann nur sehr langsam befahren werden.              Wir konnten zum Teil nur 5 km/h fahren, weil die SOLITAER sich an den Ufern festsaugte und aus dem Ruder lief. Die Ufer sind oft flach und steinig. Anlegen ist Glücksache. Den Verantwortlichen scheint es egal zu sein, wie man zurecht kommt. Dafür gibt es auch alle Freiheiten, kaum Vorschriften, Kontrollen oder Liegekosten. Wir fuhren durch unberührte Natur, viel Wald, blumengeschmückte Schleusen, Dörfer und Städte. Insbesondere bei schönem Wetter ist es eine Pracht. Wir konnten uns nicht satt sehen.                 Man spricht nicht mehr deutsch, bestenfalls schweizerdeutsch oder holländisch.                                             Die jungen Franzosen an den Schleusen, meist Studenten, sprechen oft englisch als Zweitsprache.              Da konnte Marita mithalten. Ansonsten gilt, ohne französisch keine Verständigung.                                          Ich habe es pantomimisch versucht, mit wechselndem Erfolg. Wir haben gelegen in Richarmenil,                     zwei Kilometer oberhalb der Schleuse 46, mit Strom und Wasser, Einkaufsmöglichkeit im Dorf,                        6 EURO die Nacht. In Charmes, oberhalb der Schleuse 31, Strom und Wasser vorhanden,                         Supermarkt 500 m entfernt, 5 EURO die Nacht. In Golby, oberhalb der Schleuse 15, linke Hand an einer Mauer des Wasser- und Schifffahrtsamtes, ohne Versorgung.                                                                                Es schließt sich die Schleusentreppe Golby mit 14 Schleusen an. Alle automatisch und per Video überwacht. 11 Kilometer lang ist die Scheitelhaltung, ohne eine vernünftige Anlegemöglichkeit.                     Nach etwa 9 Kilometer kommt an der Steuerbordseite eine etwa 30 m lange Anlegestelle,                             an der man laut Beschilderung für eine Stunde festmachen darf.                                                                           Man kann von dort aus durch einen Fußgängertunnel unter dem Kanal hergehen um so zu einer Bäckerei und zu einem Tante-Emma-Laden kommen.  Man sollte die Einkaufsmöglichkeit nutzen.                                Es gibt weit und breit nichts mehr zu kaufen. Hier auf dem Land sind die Leute Selbstversorger.                   Im Unterwasser der ersten Talschleuse gibt es eine lange Mauer an einer Wiese, an der man gut und auch länger liegen kann. Unterhalb der Schleuse 8 entdeckten wir am rechten Ufer einen tollen Liegeplatz an einer niedrigen Mauer. Bänke, Blumen und eine herrliche Umgebung, mitten im Wald.                           Oberhalb der Schleuse 16, am linken Ufer gibt es eine Spundwand mit Festmacherringen,  die im Gras versteckt sind. Gerard, der Schleusenmeister ist Elsässer und spricht deutsch.                                                    Er besorgt Baguetts zum Frühstück. Er hat noch drei Jahre, dann fällt er der Automatisierung zum Opfer und wird zwangspensioniert. Schade! Im Oberwasser der Schleuse 21 gibt es einen neuen sehr schönen Schwimmsteg mit Grillplatz. Leider nur für ein Schiff unserer Größe. Wir hatten Glück, dass er frei war.         In der Nacht ist es dort stockdunkel und absolut still. Man fühlt sich in eine Zeit vor der Zivilisation versetzt, als noch Bären und Wölfe hier hausten. 14 Schleusen weiter liegt Fontenoy le Chateau.                              Eine kleine Stadt mit Bäcker und Lebensmittelgeschäft. An der langen Anlegemauer ist Strom und Wasser. Eine Charterfirma nebenan kassiert ab, 10 EURO die Nacht. Nach weiteren 11 Schleusen erreichten wir Corre an der Saone. Ein trostloses Dorf. Lediglich ein Supermarkt ist für uns Durchreisende interessant.    Am 20. August fuhren wir auf die Saone, die zunächst noch schmal ist wie der Canal de l´Est, dann aber rasch eine Breite, wie etwa die Mosel, erreicht. In Port sur Saone konnten wir kostenlos an einer Promenadenkade liegen. Im Städtchen gibt es einen Supermarkt, einen Bäcker und eine Post.                  Nach weiteren 37 km, 9 Schleusen und 2 Tunnel (680 und 634 m lang), übernachten wir im Unterwasser der Schleuse 13 an Dalben in freier Wildbahn. Bei angenehmen Temperaturen können wir lange draußen sitzen und einen tollen Sternenhimmel beobachten. Ein tierisches Erlebnis hatten wir in Schleuse Nr. 8.                Wir fuhren vom Oberwasser aus ein und hatten gerade festgemacht, als ein frei herumlaufender ausgewachsener Esel an die Schleusenkante trat und neugierig unser Schiff inspizierte.


Er knabberte an der Reling und beschnupperte unseren scharfen Bordhund TOBI, der vor Schreck keinen Ton herausbrachte und sich angesichts des übermächtigen Gegners, vorsichtshalber tot stellte.            Unsere nächsten beiden Haltepunkte waren Gray, km 283, im Unterwasser der Schleuse Nr. 16 und Auxonne, km 234, an einem Schwimmponton oberhalb der Brücke. Diese beiden Städte haben sehr alte Stadtkerne und sind sehenswert.
Seitdem wir auf der Saone fuhren, stellten wir fest, dass das Wasser ständig stieg und eine leichte Strömung einsetzte. Es schwamm eine Menge Dreck herum. Ab und zu rumpelte es in der Schraube, wenn wir ein Stück Holz erwischt hatten. Jeden Abend musste ich die Kühlwasserfilter reinigen, die sich mit allerlei Grünzeug zugesetzt hatten. Das regnerische Wetter in den Vogesen wirkte sich aus und ließ die Flüsse ansteigen. Wir haben reichlich negative Erfahrung mit Hochwasser auf unserem Heimatgewässer Rhein und haben darum gestoppt, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten auf einem uns unbekannten Fluss. Die Wehre im Bereich der Schleusen sehen sehr bedrohlich aus, wenn Hochwasser darüber rauscht. Außerdem entsteht ein Sog, der an manchen Schleusen die Einfahrt erschwert und nicht ungefährlich ist.
Am 26. August trafen wir in St. Jean de Losne auf unsere DTMV-Clubkameraden Anette und René Buzio,    die hier einen schönen Liegeplatz in einem alten Schleusenkanal haben. Zuletzt hatten wir uns vor einem Jahr in Duisburg getroffen. Es gab einen herzlichen Empfang und viel zu erzählen bei der Wiedersehensfeier.

Unsere schweizerischen Mitglieder Annette und René freuen sich- sie wohnen auf ihrer SAUDADE.             Wir werden hier den kommenden Winter verbringen.                         
 


Da Saone und Rhone für uns nur im Sommer, bei günstigem Wasserstand zu befahren sind, haben wir beschlossen hier in St. Jean de Losne einen risikolosen Herbst und Winter zu verbringen.                              Wir haben inzwischen einen schönen, hochwassersicheren Liegeplatz, ebenfalls in den o.a. alten Schleusenkanal indem wir uns auf Anhieb wohl gefühlt haben.

Wir werden weiter berichten.

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